Fast Fashion vs Slow Fashion

gepostet von: Julia Schena In: Nachhaltige Mode

Mode mal anders ? – Machen Sie schon mit bei Slow Fashion, um Mode nachhaltiger und verantwortungsvoller zu machen?

Slow Fashion VS Fast Fashion: Mode zum Besseren ändern!

Wenn Sie uns auf den sozialen Netzwerken folgen (und wenn dies nicht der Fall ist, sollten Sie dies unbedingt nachholen, indem Sie hier klicken), wissen Sie schon, dass Aatise an der Slow Fashion Bewegung teilnimmt. Um was handelt es sich da genau? Mach Sie sich keine Sorgen, wir werden Ihnen alles ganz genau erklären.

Slow Fashion, ein Rhythmus versus Fast Fashion

industrietextile-min.jpg

Neues, neues, und wieder neues

Es ist in den letzten Jahren sicher niemandem entgangen, dass sich der Rhythmus der Prêt-à-porter Kollektionen immer mehr beschleunigt, um über das klassische Konzept der Kollektionen Frühjahr-Sommer und Herbst-Winter hinauszugehen. Jede Woche bieten die großen Fast Fashion Marken neue Produkte an, die noch wünschenswerter zu sein scheinen als die bisherigen, und das auch noch zu einem unschlagbaren Preis.

Aber dahinter steckt in Wirklichkeit eine humanitäre und umweltschädliche Realität, die alles andere als glamourös ist.

Um die Produkte zu niedrigsten Preisen herzustellen, verwenden die Hersteller schlecht bezahlte, arme Arbeiter, die sie ausnutzen können, und es sind meist Frauen. Immer öfter wird von den Medien und Menschenrechtsverbänden diese Suche nach Profitabilität ohne Rücksicht auf Menschenrechte und ökologische Katastrophen verurteilt.

Kleiderschränke sind überfüllt mit gedankenlosen und schnell vergessenen Fehlkäufen.

Immer mehr, immer billiger: Unsere Einkäufe werden geradezu zwanghaft und machen uns zu passiven Verbrauchern. Was für eine Verschwendung ! Diese Standardisierung, die wir ablehnen, bringt uns dazu, die Slow Fashion als die vernünftigste und weitsichtigste Alternative zu betrachten.

Slow fashion, gemeinsam ein neues ökonomisches Modell für die Mode erfinden

Weniger produzieren, besser auswählen, um nur das zu kaufen, das notwendig ist? Ja klar, aber bitte wie?

1- Nehmen Sie sich Zeit …

Die Zeit, um die richtige Kleidung zu wählen, die richtige Zusammensetzung, den richtigen Schnitt, den richtigen Stil – aber auch die Zeit, um auf Ihr Lieblingsteil zu warten und es dann zu lieben und zu pflegen. Und wenn es genau diese Erwartung ist, die das Teil am begehrtesten macht?

2- Wählen Sie Kleidungsstücke, die in begrenzter Anzahl produziert werden.

Mit der Fast Fashion wird jegliche Originalität durch die Gleichförmigkeit unterdrückt. Der beste Weg, um dies zu vermeiden, ist, eine Marke mit begrenzten Stückzahlen auszuwählen.

3- Informieren Sie sich über das Engagement der Marken

Ob es sich um verwendete Materialien, um die Herstellungsländer oder die Ethik der Marke handelt, seien sie neugierig! Ist das Engagement der Marken im Einklang mit Ihren ethischen Vorstellungen von nachhaltiger Mode?

4- Treten Sie der Fashion Revolution bei! Fragen Sie, wer Ihre Bekleidung produziert.

Fashion Revolution ist eine internationale Bewegung, die die Marken und die Konsumenten dazu auffordert, für eine transparente, nachhaltige und ethische Mode einzutreten. Dank des Hashtag #whomademyclothes? können Sie die Marken in sozialen Netzwerken fragen, wo und wie sie produzieren!

So, jetzt sind Sie informiert! Nehmen Sie an der Slow Fashion teil!

Und falls Sie nicht richtig wissen, womit Sie anfangen können, haben wir die „10 Gebote“ der perfekten Aatiseuse für Sie vorbereitet.

Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember